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PFARRINFO

ALLGEMEINES

Liebe Pfarrgemeinden!

"Geh nur, wohin ich Dich sende.
Verkünde, was ich Dich heiße. Ich bin bei Dir".

Diesen Spruch aus dem Buch Jeremia habe ich mir bei meiner Priesterweihe im Juli 2000 zu meinem Primizspruch gewählt. Der letzte Teil meines Primizspruches bringt meine zahlreichen Erfahrungen mit Gott auf meinem bisherigen Lebens- und Glaubensweg, die ich in meiner Studienzeit im Priesterseminar in Lantershofen bei Bonn und in meiner Praktikumszeit in Heideck gesammelt habe zum Ausdruck. Der erste Teil weist auf meinen Auftrag als Priester hin. Nun hat mich der Bischof, nach meiner Kaplanszeit in Deining und Allersberg, zu Ihnen gesandt als ihren neuen Pfarrer. Sie warten schon lange darauf. Nun hat für sie die Zeit ohne Pfarrer endlich ein Ende. Mit dem 1. September beginnt für ihre Pfarreiengemeinschaft ein neuer Abschnitt des Weges mit Christus, mit einem neuen Priester. Wie die Hl. Birgitta, der Hl. Jakobus und Hl. Simon und Hl. Judas Thaddäus damals mit den Menschen auf Ihrem Glaubensweg unterwegs waren, bin ich mit ihnen heute unterwegs, ihnen Gottes Wort zu verkünden, und sie durch die Feier der Eucharistie im Glauben zu stärken.

Das was Kirche unterwegs ausmacht, ist dabei nicht nur allein der Pfarrer. Kirche lebt vom mittun vieler. Sie lebt aber auch von der Mitarbeit zahlreicher Menschen in vielen verschiedenen Aufgaben. Jeder von ihnen wird dabei auf irgend eine Weise gebraucht. Jeder von ihnen ist eine besondere Bereicherung unserer Pfarreien. Jeder ist gefordert etwas zum Leben unserer Pfarreiengemeinschaft beizutragen.

Ich freue mich auf unseren gemeinsamen Weg.
Auf ein gutes miteinander im Weinberg unseres Herrn und zahlreiche Begegnungen mit Ihnen.

Ihr neuer Pfarrer

Friedhof Unterölsbach
Um alle Kosten einigermaßen abdecken zu können, wurde in der Kirchen- verwaltungssitzung vom Januar 2003 beschlossen, künftig für die Friedhofs- pflege in Unterölsbach einen Beitrag von 10,--€ jährlich zu erheben. Wir bitten diejenigen, die noch Gräber in Unterölsbach haben, den Betrag im Pfarrbüro einzubezahlen.
Bei einer Friedhofsbegehung durch die Berufsgenossenschaft Eichstätt wurde festgestellt, dass das Fundament einiger Grabsteine nicht mehr in Ordnung ist und deshalb die Grabsteine umfallen können. Aus versicherungsrechtlichen Gründen muss gewährleistet sein, dass jeder Grabstein fest im Boden bzw. Fundament verankert ist. Wir bitten die Angehörigen die Grabsteine zu prüfen und eventuell zu reparieren.
Die Kirchenverwaltung Gnadenberg.